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No-Input Follow-up Summary — Funding Drilldown L2

Scope

Ausgeführt wurden die nächsten Follow-up-Aufgaben, die ohne weitere User-Entscheidung möglich waren. Bearbeitet wurden ausschließlich Artefakte unter:

docs/1-projects/bsfz-funding/funding-drilldown-L2-results/

Keine Haupt-Funding-Dokumente wurden verändert.

Hinweis: Die angeforderten Startdateien docs/1-projects/bsfz-funding/context.md und docs/1-projects/bsfz-funding/plan.md existierten nicht. Der Befund wurde daher aus den vorhandenen Funding-Dokumenten, L2-Ergebnissen, Git-Historie und Code-/Dependency-Suchen erstellt.

Erzeugte Artefakte

  1. baseline-hours-investigation.md
    Klärt 4.110h vs. 4.270h, rekonstruiert die Rechnung und empfiehlt ~4.270h als kanonische Maximum-Obergrenze.

  2. evidence-hardening.md
    Claim-Matrix für strategische, AP-, Risiko-, Go/No-Go- und Antragstext-relevante Aussagen mit Status belegt, inferiert, fehlend, Berater-Validierung, Code/Git-Prüfung nötig.

  3. code-forensics-risky-aps.md
    Konservative Code-/Git-Prüfung für AP1, AP18, AP19, AP24, AP26.

  4. patch-readiness-matrix.md
    Klassifiziert mögliche Hauptdoc-Patches als safe now, needs FZulG/Steuerberater validation, needs code evidence, defer oder discard.

  5. next-todos-summary.md
    Kompakte empfohlene Reihenfolge und klare Liste der verbleibenden User-Entscheidungen.

Wichtigste Ergebnisse

Stundenbaseline

  • ~4.270h ist die aktuelle kanonische Maximum-Obergrenze.
  • ~4.110h ist stale/historisch und entspricht plausibel einem Stand ohne AP27 (100h) und AP5 Taxonomy-Aware Retrieval (60h).
  • 1.660h bleibt gültig als konservative Baseline ohne AP9/AP27.
  • 1.760h ist der AP-Katalog-Kern inkl. AP9.

Evidence Hardening

  • Viele strategische Aussagen sind plausibel, aber nicht alle patch-ready.
  • Claims mit starkem Einfluss auf Antragssprache oder Go/No-Go brauchen weitere Belege, vor allem AP1, AP3, AP18, AP19, AP24, AP26.
  • F&E-/Engineering-Splits, Infrastrukturanteile und Audit-/Widerspruchsannahmen bleiben beraterpflichtig.

Code/Git Forensics

  • AP1: Inhaltlich stark, aber Git-Chronologie bleibt problematisch/retrospektiv. Nicht überclaimen.
  • AP18: Keine CRDT-Implementierung oder Dependency gefunden. Blockiert ohne Yjs/Automerge/CRDT-ADR.
  • AP19: Kein Custom-Offline-Validierungsprotokoll gefunden. Standard-Wallet-Richtung trivialisiert den AP.
  • AP24: Keine TFJS-/ONNX-/On-Device-ML-Dependency gefunden. Ohne Edge Quality Scoring blockiert.
  • AP26: Architekturbelege für Trigger/Workflow vorhanden, aber Standard-Automation/n8n-Trivialitätsrisiko bleibt. Nur mit non-trivialen Cross-Context-Konflikten einreichungsreif.

Patch-Readiness

Safe-now Kandidaten

  • 4.110h/4.270h Konsistenzpatch.
  • Szenariolabels für 1.660h, 1.760h, 4.270h schärfen.
  • Maximum als Obergrenze, nicht als Jahr-1-Empfehlung kennzeichnen.
  • AP18/AP19/AP24/AP26 als blockiert/bedingt klarer markieren.

Nicht ohne weitere Validierung

  • F&E-Splits und Infrastrukturstunden.
  • Förderprognosen jenseits arithmetischer Korrektur.
  • AP24–AP26 Drafts in Hauptantrag übernehmen.
  • AP18/AP19/AP24/AP26 in Jahr-1-Submission aufnehmen.

Empfohlene nächste Aktion

Freigabe für Batch 1 Safe Konsistenzpatches einholen:

  1. 4.110h → 4.270h bzw. historisch labeln.
  2. Szenarien sauber beschriften.
  3. 4.270h als Maximum/Obergrenze, nicht als Submission-Empfehlung markieren.

Danach erst AP-Risiko-/Antragstext-Patches angehen.

Verbleibende User-Entscheidungen

  1. Dürfen Haupt-Funding-Dokumente editiert werden?
  2. Soll 4.270h überall als kanonisches Maximum gesetzt werden?
  3. Werden AP18/AP19/AP24/AP26 technisch weiterverfolgt oder zurückgestellt?
  4. Soll ein FZulG-/Steuerberater für Stunden/Splits/Audit-Fragen eingebunden werden?
  5. Soll L2-H als kurzfristiger Antragsteil oder als Folgejahres-Roadmap priorisiert werden?

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